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engagierte Beteiligung, der befreite Dialog und die eigene Gestaltungskraft

… sind die Säulen meiner Arbeit. Mein Angebot basiert auf der jahrelangen Erfahrung und Auseinandersetzung mit Bewegung und Tanz, meiner beraterischen Tätigkeit sowie der Ausbildung zur Supervisorin EGIS („Supervision als Kunst“, BSO-anerkannt) und Paarberaterin IBP.

„Erzähle mir etwas, und ich werde es vergessen. Zeige mir etwas, und ich werde mich vielleicht nicht daran erinnern. Beteilige mich, und ich werde verstehen.“

Sprichwort der amerikanischen Ureinwohner

„Zeit, Kraft und Raum, das sind die Elemente, aus denen der Tanz lebt. Im Dreigestirn dieser elementaren Kräfte aber ist der Raum der eigentliche Wirkungsbereich des Tänzers (… der Tänzer und Tänzerinnen {J.R.}), der ihm gehört, weil er ihn gestaltet.“

Mary Wigman

„Im Dialog – so er gelingt – ereignet sich die freie und befreite Bewegung zwischen Ich und Du. … Aus der Spannung des Aufeinanderzukommens und des sich gegenseitigen Einlassens kann das Dritte zwischen ihnen wachsen. Das Dritte ist immer neu, ungewohnt, überraschend. Das Dritte ist das zwischen ihnen entstandene Werk.“

Martin Buber

Supervision / Coaching

In der Supervision reflektieren Sie vor allem Themen aus dem Berufsleben und der Arbeit mit Menschen. Als Coach begleite ich Sie ziel- und handlungsorientiert bei Ihren Prozesse am Arbeitsplatz.

Lösungsorientiert – resp. möglichkeitenfokussiert – beraten und begleiten heisst u.a.

  • ich habe eine ermächtigende Grundhaltung
  • Ihre aktuellen Situation und die gestaltbare Zukunft werden fokussiert
  • Sie aktivieren Ressourcen aus allen Lebensbereichen und berufsrollenferne Anteile Ihrer Persönlichkeit
  • Sie dürfen probedenken, -fühlen, -handeln
  • die Aussenperspektive wird einbezogen
  • kleinste Veränderungen werden begrüsst
  • beschreiben und konkret sein ist hilfreicher als werten
  • die Entscheidung über Tun und Lassen liegt bei Ihnen

Es ist erwiesen: Kein Problem lässt sich mit demselben Denken lösen, mit dem es geschaffen wurde! Grübeln bedeutet Sich-im-Kreis-drehen, auch differenziertes und umfassendes Nach-Denken bringt meist nur „mehr Desselben“. Neben der Sprache kommen deshalb auch künstlerische Mittel zum Zug, u.a. Bewegung zu zweit. Alle Sinne sind beteiligt und vermitteln neue, oft unerwartete Erfahrungen.

Führungsseminare

Festgelegte Meinungen und Rollenzuschreibungen können sich aufweichen, Irritierendes wird integriert. Sie erleben die Vielfalt der Gruppen-/Teammitglieder als Bereicherung. Echte, authentische Begegnungen werden erleichtert, Kommunikation und kreative Zusammenarbeit gelingen besser. Wer Fragen und Neugier zulässt, kann Grenzen erweitern, brachliegenden Fähigkeiten aktivieren,  Raum für ungewohnte Ideen und Visionen gewinnen. Ein Energiegewinn!

morschach

Meine Seminare machen Spass. Die Anleitungen sind klar und motivierend. Der Persönlichkeitsschutz bleibt gewahrt.

Die Themen Ihres individuellen Seminarprogramms klären wir in einem Vorgespräch, sie ergeben sich aus der Zielsetzung eines Seminars.

Sie haben schon eine bewährte Team-Supervisorin, einen guten Supervisor? Meine Arbeit eignet sich ausgezeichnet als ergänzende,  bereichernde Sequenz in Zusammenarbeit mit ihr/ihm, z.B.  innerhalb einer Retraite.

Der argentinische Tango als „Dialog in Bewegung“ ist unser Werkzeug. Die Parallelen zu Prozessen in der Führungs- und Beratungstätigkeit sind vielfältig. Im weitesten Sinn geht es bei beidem darum, „ein System in Bewegung zu lenken“, respektive als Teil eines Systems „mitzugehen“ und gleichzeitig Einfluss zu nehmen. Die Beziehungsgestaltung ist m. E. ein wichtiger Aspekt in jeder Führungs-, Lehr- und Beratungstätigkeit.

Ich unterrichte keine Tanzschritte! Wir tanzen frei und lassen uns unverfälscht und neugierig auf Situationen ein, nicht über den Intellekt, sondern mit allen Sinnen. Spontaneität und die Weisheit unseres Körpers sind gefragt. Das so wahr-Genommene wird reflektiert und gedeutet. Die Bewegung zu zweit (oder als Gruppe) spiegelt unser Verhalten, fördert die Lust am Experimentieren und Gestalten, bietet Spielraum für vielschichtige Erfahrungen.

Persönliche Beratung

Gönnen Sie sich eine Zeit, bei der Sie und Ihre Gedanken, Wünsche und Handlungen im Zentrum stehen.

Ich gehe aus von der Kraft und Wirksamkeit einer respektvollen Begegnung. Der so entstehende „Raum“ zwischen Ihnen und mir kann im besten Sinn Spiel-Raum werden. Neben dem Zuhören und dem Gespräch können auch künstlerische Mittel und Medien zum Zug kommen.

Verschiedene Aspekte Ihrer Persönlichkeit dürfen in den Vordergrund treten, Bekanntes und weniger Vertrautes darf sich zeigen. Experimentieren, probe-denken, -fühlen und -handeln wirkt befreiend und erweiternd. Oft steht ein pragmatischer, konkreter kleiner Schritt am Anfang einer grossen Veränderung.

Themen aus allen Lebensphasen und -bereichen haben ihren Platz.
Spezielle Erfahrung habe ich zu Fragen der Sexualität, Geschlechter-Identität und Frauengesundheit (Verhütung, Kinderwunsch, Pränataldiagnostik, ungewollte Schwangerschaft, Wechseljahre etc)

NEU:  Beratung in der freien Natur

Im Gehen entsteht der Weg! Buchstäblich, nicht nur metaphorisch. Die Natur mit ihrer Vielfalt und Wandelbarkeit kann – wenn wir unsere Sinne öffnen – Spiegel eigener innerer Zustände sein, kann tiefe Schichten in uns berühren und anregen, sodass überraschende Ein-Fälle neue Perpektiven aufzeigen.

Ich begleite Sie auf Ihrem Weg mit offenem Herzen, professioneller „Fragekunst“ und lasse Ihnen Raum, sinnlich/sinnvoll in Resonanz mit der Umgebung zu gehen und so eigene, vielleicht noch unbewusste Ressourcen zu erkennen.

Paarberatung

Supervisorische Paar-Begleitung soll keine Therapie sein.
Ich orientiere mich am alltäglichen Miteinander, an konkreten Situation, am Machbaren. Jedes Paar ist einmalig, ich bin offen für seine „persönliche Liebesgeschichte“.
Hintergrund meiner Tätigkeit ist auch die eigene Lebenserfahrung sowie eine ressourcenorientierte und systemische Sichtweise.

„Vorbeugen ist besser als heilen“

  • sich eine gemeinsame Zeit nehmen und aktiv etwas für die Beziehung tun
  • Verbindendes wertschätzen
  • im Austausch das Verständnis für einander vertiefen
  • in Veränderungen und Wandel den Faden zueinander nicht verlieren
  • Win-Win-Situationen aushandeln
  • Sexualität thematisieren
  • … und vieles mehr

„Wenn’s brennt…“

  • entflechten und entwirren
  • den Respekt nicht verlieren oder wieder herstellen
  • Regeln klären
  • konstruktiv streiten, Lösungen finden
  • Vereinbarungen treffen
  • … und vieles mehr

Mein bevorzugtes „Werkzeug“ ist die Bewegung zu zweit. Gemeinsames und Eigenes erfahren, beobachten, spielerisch variieren und reflektieren – ein erfolgversprechender Weg!

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Ein Weg in die Ruhe

Resonanz-Körperarbeit

In dieser Arbeit gehe ich davon aus, dass wir alle mit grossen Qualitäten zur Welt kommen. Vieles davon wird im Laufe des Lebens zugeschüttet oder verbogen, anderes kann sich entfalten. Da wo wir unser Potential leben können, erfahren wir uns als lebendig und beglückt, – das Zurückgebundene drängt uns – oft über Umwege – es zu ent-decken und als Wert anzuerkennen.

Meditation will uns in Berührung mit diesem „so-Sein“ bringen. Aus der Hektik des Alltags heraus „für sich“ zu meditieren ist für Viele zu schwierig. Mein „Gehen zu zweit“ ist ein Ansatz, diese Schwierigkeiten buchstäblich zu um-Gehen:

In einem Raum von Achtsamkeit und Absichtslosigkeit entsteht Stille. Der ganze Mensch ist gegenwärtig. Das Gehen zu zweit, die Bewegung ist zentral. Eigene und gegenseitige Wahrnehmung finden auf eine subtile, vertiefte Art statt. Der dabei entstehende Dialog läuft grösstenteils über Körpersprache. Ein vielschichtiges Erleben läuft ab.

In diesem Da-Sein in freischwebender Aufmerksamkeit können heilende/ordnende Prozesse ablaufen. Im Körper Gespeichertes kann auftauchen. Beim Gehen übertragen sich nicht nur Kraft/Energie, sondern auch Stimmungen, Empfindungen, Gefühle und Bilder. Das Bewusstsein ist „nicht-denkend“, hat dafür einen hohen Grad an Wachheit. Die Grenzen zwischen mir und dem Gegenüber sind durchlässig, bleiben aber bestehen.
Das Sprechen beschränkt sich auf kurzes Beschreiben und Abgleichen des Wahrgenommenen. Sanfte Korrekturen und Anregungen, ebenfalls auf der Körper-Energie-Ebene, können stattfinden, manchmal im wörtlichen Sinne über das Wechseln der Standpunkte, d.h. der Plätze/Rollen.

Voraussetzung, um von dieser Art Arbeit zu profitieren, ist die Fähigkeit, sich einer Reduktion der äusseren Aktivitäten zu stellen und Wahrnehmungen zuzulassen. Es genügt auch schon das In-Resonanz-gehen-Wollen – denn die Wahrnehmung schult sich im Tun.

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Referenzen

Paar-Seminar/-Beratung

„.. eine Atmosphäre von Offenheit und Neugier auf das was sich da bewegt und bewegt wird. Gleichzeitig hatte ich auch das Gefühl, dass wir als Paar trotzdem eine Privatsphäre hatten – fast ein bisschen magisch.  – .. Du gehst flexibel auf das ein, was da ist und reizt dabei auch ein bisschen aus, was noch gehen könnte.“

„.. es gibt in unserer Beziehung plötzlich klare Bilder (und damit eine Sprache und mögliche Lösungen/ für Themen, die vorher da, aber die diffus waren.“

P.B., Kinesiologin, Gossau


„Ich habe einiges was ich von mir wusste nochmals klar dargelegt bekommen und sogar Lösungsansätze dafür, – das finde ich toll.“

K.B., Aerztin, St. Gallen


„ich habe verschiedene Anregungen mitgenommen. Inzwischen haben wir als Paar schon sehr intensiv und eingehend darüber diskutiert, d.h. über die einzelnen Uebungen, die Erfahrungen die wir damit gemacht haben, sowie die Parallelen und Bedeutungen für uns als Individuum und als Paar.“

P.A. + M.A.,
Jurist, Supervisorin/Kunstschaffende, St. Gallen


„Der achtsame und respektvolle Umgang mit dem Mensch als Individuum…kommt mir in den Sinn, wenn ich an die Stunden bei dir denke. Ich habe mich aufgehoben und sicher gefühlt, alle meine Gefühle waren willkommen und wurden nicht in eine Schublade gesteckt.  Deine liebevolle und ernsthafte Präsenz haben mich begleitet meine eigene Wahrnehmung zu schulen…aufmerksam meinem Körper und Geist zu begegnen. Dieses Abenteuer war und ist sehr vielschichtig, ein Verständnis für das eigene Leben zu bekommen. In diesem Verständnis kann sich das Leben mit grosser Fülle ausbreiten. Liebe Johanna, für diese Unterstützung möchte ich dir von Herzen danken!“

S.M., Bischofszell

„Führen und Folgen“-Seminare und Teamentwicklung

„Johanna Rossi versteht es ausgezeichnet, mit klaren, feinen und kraftvollen Bewegungen andere Menschen zu bewegen. Deshalb arbeite ich mit Frau Rossi in Management Workshops zusammen. Die Kunden sind sehr zufrieden und freuen sich am bewegenden Führen und bewegten Folgen. Und sie erleben konkret, was „Führen heisst bewegen“ in der Praxis auch noch bedeuten könnte.“

Dr. Othmar Fries, FRIESMANAGEMENT, Adligenswil/Luzern


„Dein Seminar Führen und Folgen hat mir wieder viele neue Inspirationen für mein Leben aber auch meine Arbeit gegeben. Ich konnte durch das spielerische Bewegen nach Tangomusik, aber auch mit Tangoschritten, mein Verhalten im Führen und Folgen sehr gut wiedererkennen und Veränderungen erfahren. Deine frische, kompetente Art hat mich sehr beeindruckt und ich konnte die Abende geniessen. Danke.“

Alexandra Kunz, dipl. Ausbildnerin FA + Bewegungspädagogin BGB, Gossau


„Eine höchst spannende Erfahrung! Nicht nur die Musik und die Bewegungsform waren mir fremd, auch diese Art der Führung und des geführt werdens. Dank der entspannten Art war es ganz einfach, über den eigenen Schatten zu springen und Neuland zu betreten – super Sache!“

Erika Müller, Leiterin CRM, happy AG, Gossau


„Dass unerwartete Begegnungen entstanden und in Bewegung gebracht worden sind, ist der aussergewöhnlichen Johanna Rossi zu verdanken, deren eindrückliche Vorstellungen zu Tango-Themen unter die Haut gegangen sind und mir in Erinnerung bleiben werden.
 Die Einlage mit geheimnisvollem, „Tiefgang“ vermochte mich restlos zu begeistern!“

Feedback von Nelly Fankhauser (Gründerin NEFU Schweiz) im Anschluss an Bewegungssequenz am 13. Jahresstreffen NEFU Schweiz

„Im Workshop „Führen und Folgen“ von Johanna Rossi wurden wir sehr spielerisch an das Thema „Führung“ herangeführt. Es war spannend und aufschlussreich, sich mit Fragen „Wie führe ich im Tango?“, „Liegt mir das Führen resp. Folgen?“, „Wie reagiert meinE PartnerIn auf meine Führung?“ etc. auseinanderzusetzen – und dabei allenfalls auf bislang unbekannte Eigenschaften bei einem selbst zu stossen … „

Alexandra Ott, Leiterin QM im Bildungswesen, Kantonale Verwaltung, Zürich


„…Zusammenfassung unserer Eindrücke vom bewegten Morgen mit Dir. Es kamen Stichworte wie: vertraut, überrascht, sinnlich, wohltuend, freudvoll.
Der Vormittag habe noch lange nachgeklungen. Es wurde grosser Respekt über Deine Achtsamkeit und Dein Einfühlungsvermögen und dem sorgfältigen Umgang mit uns als Individuen ausgesprochen. Besonders geschätzt wurde der Umstand, dass am Ende nichts „zerredet“ werden musste. Beeindruckt hat ebenfalls Deine feinfühlige und doch sehr klare und bestimmte Führung. Du hast Sicherheit und viel Erfahrung vermittelt und dadurch das Gefühl gegeben, sich einlassen zu können. Auch die Gruppe wurde als wohlwollend und offen erlebt.“

Leitende Angestellte der Kant. Psychiatrie, Herisau


„Was für ein Erlebnis!! Danke!
Unser ganzes Team war von dir, deiner Leidenschaft, der entstandenen und nicht in Worte zu fassenden Atmosphäre dieses Nachmittags fasziniert. Wir konnten Inspirationen für uns privat, für die Arbeit und unser Team mitnehmen. – Sich der Musik, der Bewegung, dem eigenen Körpergefühl und dem Partner hingeben und sich führen lassen, andererseits der/die Führende sein, das Kommando übernehmen müssen, den Weg zeigen und verführen…- und gleichzeitig eins sein. Einfach nur wohltuend, faszinierend, anziehend, vertraut und doch überraschend!!! – Eine interessante und empfehlenswerte Erfahrung, welche definitiv in Erinnerung bleiben wird.“

Mitglied Physiotherapie-Gruppe Klinik Teufen für ambulante psychosomatische Behandlung und Reha

Über mich

Wer bin ich: Johanna Rossi, 1946
2 erwachsene Töchter (66/67), 3 Enkel/-innen Ehefrau, Alleinerziehende, Teil einer Patchwork-Family, Haus- und Berufsfrau, Südamerika-Aufenthalt 1971/72

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Foto: Franziska Messner-Rast, St. Gallen

  • Ehem. Kaufmännisch Angestellte im Sozial-, Medizin- und Schulbereich
  • Sozialbegleiterausbildung am „Zentrum für soziale Aktion und Bildung Zürich“ 1984-87
  • Weiterbildung in Gruppendynamik und -leitung, Persönlichkeitsbildung, Erwachsenenbildung
  • Supervisorin EGIS („Supervision als Kunst“, BSO-anerkannt), Diplom 2004
  • Weiterbildung zum Coach 2006
  • Paarberaterin IBP 2006
  • Intervision
  • Verschiedene Gruppenleitungen mit Jugendlichen und Erwachsenen zu Beziehungsthemen und Sexualität
  • Paarbegleitung, Sexualberatung
  • Tango argentino-Lehrerin seit 1991, 4 Aufenthalte in Buenos Aires
  • TeatroTango, Körperarbeit/Ausdruck bei Jorge Aquista, Heidelberg
  • Weiterbildung in Tanz und Bewegung

… und viel Lebens- und Liebeserfahrung!

Kontakt

Johanna Rossi

Tel 071 223 65 67
info@begegnung-in-bewegung.ch

Adresse

„Raum für Bewegung und Begegnung“
Wiesenstrasse 34
9000 St. Gallen